Unsere Hochzeitsreise nach Südamerika

Mitte Dezember machten wir uns auf, einen neuen Teil dieser wunderschönen Erde zu entdecken. Wir reisen 5 Wochen durch Argentinien und Chile – streckenweise mit dem Flugzeug, Bussen oder dem Auto, zu Fuß, per Boot oder auf dem Pferd. Hier bekommt ihr einen guten Eindruck von unserem Abenteuer – die Bilder sprechen für sich!

Unsere Reise beginnt in der 15-Millionen-Metropole Buenos Aires. Der erste Eindruck erschlägt uns: überall Menschen, Straßenhändler, Tangoshow-Anbieter und ca. 30 Grad. Am nächsten Tag führt uns unser Guide Juan durch die Stadt und erzählt uns viel über Land und Leute. Wir besuchen u.a. den Friedhof Recoleta mit seinen vielen Mausoleen, das bunte Hafenarbeiter- und Tangoviertel La Boca und das moderne Hafenviertel Puerto Madero, das uns sehr an Hamburg’s Hafencity und Chicago erinnert.

Nach einem 2-stündigen Flug gen Süden landen wir in Trelew und fahren von dort aus nach Punta Tombo. Hier nisten 500.000 Magellanpinguine – die größte Kolonie außerhalb der Antarktis. Wir spazieren in der sengenden Hitze der Steppenlandschaft an den Pinguinen vorbei und beobachten wie sie zum Wasser und zurück watscheln. Wie putzig! Auf der Peninsula Valdéz, einer Halbinsel im Atlantik, verbringen wir 2 Tage und besuchen Seelöwen- und Seeelefantenkolonien. Überall am Straßenrand sieht man Guanacos (Lama) und Nandus. Die Straßen sind gut präparierte Schotterpisten und machen mit dem nagelneuen Pickup richtig Spaß!

Wir fliegen erneut 2 Stunden weiter nach Süden über die kahle und unbewohnte Landschaft Patagoniens und landen in El Calafate. Der Touristenort erinnert ein wenig an ein österreichisches Skidorf mit vielen Outdoor-Kleidungsläden und Holzhäusern. Am ersten Nachmittag besuchen wir ein Vogelreservat und der Wind bläst uns um die Ohren – so hatten wir uns Patagonien vorgestellt. Die Wolken ziehen schnell, doch der Regen bleibt zum Glück fern. Am nächsten Morgen fahren wir als eine der Ersten zum Nationalpark Los Glaciares und machen eine Gletscherwanderung auf dem Perito Moreno. Die Größe dieses stetig wachsenden Gletschers ist überwältigend: ca. 1,5km breite Gletscherzunge, 45m steile Eisabbruchkante über der Wasserlinie und 120m Eisberge unter der Wasseroberfläche. Was für eine Masse an Eis! Mit Steigeisen bewaffnet machen wir uns auf die Wanderung vorbei an tiefblauen Gletscherspalten, die besonders im Sonnenlicht leuchten. Zur Belohnung gibt’s am Ende der Tour Whiskey on the rocks mit 400 Jahre altem Gletschereis!

Ein paar Stunden Busfahrt führen uns auf die chilenische Seite – Luftlinie sind es nur ca. 50km, aber die Grenzüberquerungen dauern ihre Zeit… In Puerto Natales holen wir unser Mietauto und fahren durch den Torres del Paine Nationalpark. Die Strecke ist traumhaft – vorbei an tiefblauen und türkisen Gletscherseen, im Hintergrund die zackigen Berggipfel Las Torres. Auf der langen Fahrt entdecken wir viele Guanacos, Stinktiere, Greifvögel und einen Puma direkt neben unserem Auto! Wir übernachten auf einer Rinder-Estancia abseits jeglicher Zivilisation und sind begeistert von der Ruhe und Einsamkeit. Warmes Wasser gibt’s hier nur morgens und der Strom wird nachts abgestellt. Das Abendessen und die Gastfreundlichkeit der Angestellten ist spitze! Mit Aisha und Michael – zwei Reiselustigen aus Süddeutschland – sind wir die einzigen Gäste in der Vorweihnachtszeit. Am darauffolgenden Tag wandern wir direkt von der Estancia los. Während der nächsten 8 Stunden treffen wir keinen Menschen, sehen kein Flugzeug und hören kein Auto. Das ist Natur pur! Stattdessen gibt es hier viel Flora und Fauna zu fotografieren: wilde Orchideen, urige Wälder, gelbe Wiesen. Manchmal verläuft sich der Trampelpfad im Nichts und wir schwärmen aus bis wir einen kleinen Pfad entdecken und weitertrotten. Das Wetter überrascht uns sehr, denn für uns scheint die Sonne und es ist fast windstill! Wir hatten mit stürmischem und regnerischem Wetter gerechnet. Leider müssen wir schon am nächsten Tage Abschied von diesem einmaligen Naturparadies nehmen und versprechen uns, irgendwann einmal wiederzukommen. Der Rückweg führt uns wieder an den türkisen Gletscherseen vorbei und wir verbringen die Nacht in Punta Arenas, dem südlichsten Punkt unserer Reise. Hier – am Ende der Welt – treffen wir zufällig auf Henning, einen Arbeitskollegen aus der Heimat. Da sieht man wieder wie klein die Welt in Wahrheit doch ist!

Von Punta Arenas fliegen wir über Puerto Montt und Santiago de Chile nach Calama. Wir fliegen die ganze Zeit entlang der Anden und sehen riesige Berge (bis knapp 7.000m), Vulkane, Schneefelder und Lagunen. Die nächsten 6 Tage verbringen wir in San Pedro de Atacama, einem kleinen touristischen Wüstendorf mit lehmfarbenen Häusern und staubigen Straßen. Von dortaus unternehmen wir Ausflüge zum Salar de Atacama, einem großen Salzsee, der ein Paradies für Flamingos und Echsen ist. Auf über 4.000m Höhe bleibt uns fast die Luft weg – doch der Blick auf schöne Lagunen und schneebedeckte Vulkane ist es allemal wert! Am 24.12. fahren wir um 3:45 Uhr mit unserem geländegängigen Fahrzeug bei tollstem Sternenhimmel los und kommen pünktlich zum Sonnenaufgang bei den El Tatio Geysiren, dem weltweit höchstgelegenen Geysir Feld, an. Erst auf dem Rückweg wird uns bei Tageslicht bewusst wie gefährlich diese Strecke für ortsunkundige Autofahrer eigentlich ist… Zur Entschädigung springen wir in die warmen Puritama-Quellen. So richtig weihnachtliche Stimmung kommt an diesen Tagen in der Wüste nicht auf, aber das ist für uns in diesem Moment nicht so wichtig. Wir verbringen einen sehr netten Abend mit Aisha und Michael, die wir 4.000km weiter südlich kennen gelernt hatten. Am letzten Tag machen wir eine Tour durch das Todestal (Valle de la Muerte) und das Mondtal (Valle de la Luna). Wir haben beste Fotobedingungen, denn es hat in der trockensten Wüste der Welt geregnet! Die Erde ist angefeuchtet und dadurch erscheinen die Landschaftsformationen viel kontrastreicher. Die über 5.000m hohen Vulkane sind mit Schnee bedeckt und der Sonnenuntergang ist einfach nur der Hammer!

Per Bus überqueren wir die Anden auf bis zu 5.200m Höhe – Abenteuer pur! Wir fahren vorbei an Salzseen mit unglaublichen Wolkenspiegelungen und geraten auf dem letzten Pass in ein Gewitter. Der Platzregen überspült die Straßen, es gibt viel Steinschlag und zu allem Überfluss droht die Nässe noch zu gefrieren. Der Busfahrer gibt Vollgas und bringt uns so schnell wie möglich und heil ins Tal. Erschöpft erreichen wir die hübsche argentinische Stadt Salta mit ihren prunkvollen Plätzen und Gebäuden. Ins neue Jahr rutschen wir bei einem gemütlichen Abendessen mit Folklore-Musik und anderen internationalen Gästen. Von Salta machen wir eine zweitägige südliche Rundtour über Cafayate und Cachi. Zum Glück regnet es an diesen Tag nicht, denn sonst wären viele Straßenabschnitte unpassierbar für uns gewesen. So bleibt es dabei, dass wir uns nur einmal mit unserem Vierradantrieb im weichen Sand festfahren. Wir fahren durch rote Schluchten mit imposanten Felsformationen und riesigen Kandelaberkakteen, die bis zu 10m hoch werden. Die unendliche Weite und spektakuläre Felslandschaft wird uns noch lange in Erinnerung bleiben!

Unser letzter Flug innerhalb Argentiniens führt uns nach Iguazú in den tropischen Regenwald. Nicht nur die hohe Luftfeuchtigkeit lässt die Niagarafälle im Schatten stehen, sondern auch die gewaltigen Ausmaße der Wasserfälle, der Dschungel drum herum und die vielfältige Flora und Fauna. Es gibt hier unzählige Schmetterlinge, Nasenbären und große Spinnen. Den zweiten Tag verbringen wir auf der brasilianischen Seite der Wasserfälle und besuchen einen schönen Vogelpark, in dem wir Tukane und Papageien in unmittelbarer Nähe erleben.

Von Iguazú fahren wir nach Süden, besichtigen eine Matetee-Fabrik sowie die Ruinen einer Jesuiten-Missionsstadt. Wir erreichen die Estancia Santa Cecilia und fühlen uns sofort 100 Jahre in die Vergangenheit versetzt. Alles ist originalgetreu erhalten und noch in Gebrauch. Wir können teilhaben am Gaucho-Leben und beobachten die argentinischen Cowboys wie sie die jungen Kälber mit Brandzeichen versehen und machen den ersten Ausritt unseres Lebens… Die Besitzerin ist sehr herzlich und wir werden von morgens bis abends betüdelt. Das Abendessen bekommen wir bei Vollmond auf der Veranda serviert und genießen den Blick auf die Weite des Landbesitzes und das abendliche Konzert der Zikaden. Unsere Reise führt uns weiter zu den Iberá Sümpfen, dem größten Süßwasserreservoir Südamerikas. Wir wohnen auf der Irupé Lodge direkt am Wasser. Per Boot erkunden wir die Sumpflandschaft mit ihren schwimmenden Inseln, riesigen Wasserschweinen, Kaimanen und vielen Vögeln. Wir lassen es uns hier richtig gut gehen, ruhen uns am Pool aus und genießen das leckere Essen auf der Lodge. Zwei Hotelangestellte schließen wir besonders ins Herz: Alejandro, unser Fahrer und Asador (Grillmeister) bringt uns Chamamé (Folklore der Gegend) nahe und erklärt uns viel über die Tierwelt. Umberto motiviert uns auch zu Pferd mit seinem breiten Grinsen und begleitet uns auf einen Ausritt durch die Pampa, den wir zusammen mit Britta und Ralf aus Freiburg meistern und sogar einen See durchqueren. Am letzten Abend betrachten wir mit Alejandro und Umberto den schönen Sternenhimmel durch ein Teleskop und trinken genüsslich eine Cerveza. Nur vor den dicken Kröten und vielen Mücken müssen wir uns in Acht nehmen. Allmählich nähert sich unsere Reise dem Ende und wir fahren über Mercedes (Stadt) mit dem Nachtbus zurück nach Buenos Aires. Hier sind wir noch einen Tag und besuchen eine originelle Tangoshow.

Es war unsere abenteuerlichste Reise bisher und wir bedanken uns bei Sina Pihaule für die tolle Organisation und Unterstützung (www.argentinatravels.de). Außerdem bedanken uns ganz herzlich bei allen Menschen, die wir auf dieser Reise kennen lernen durften und die uns einen Einblick in ihr Land und ihre Kultur gewährten. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am anderen Ende der Welt!

Wie kann ich die Bilder von der Hochzeit anschauen?

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Wenn man auf den Link unten klickt, gelangt man zurück zu dinsa.de und sollte dann die Bilder sehen. Falls dies nicht geht, meldet euch einfach bei uns.

Protected: Bilder von unserer Hochzeit

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Boat-a-long in Cape Coral

Hier kommen – wahrscheinlich zum letzten Mal in diesem Urlaub – ein paar Eindrücke aus Florida. Als besonderes Highlight waren wir heute Abend beim 33. Boat-a-long in Cape Coral. Hierbei handelt es sich um eine Parade, die aus 100 bis 150 kleinen und größeren weihnachtlich illuminierten Booten besteht.

Weihnachten in Florida

Hier kommen ein paar weitere Beach- und Nature-Fotos sowie weihnachtliche Impressionen aus dem Sunshine State. Schon ein bisschen verrückt, was die hier so alles mit Lichterketten einkleiden…

Bye bye Schietwetter…

Das war genug Regen und Kälte – wir haben uns spontan an einen wärmeren Ort verdrückt… Hier kommen unsere ersten Eindrücke aus Fort Myers, Sanibel und Captiva. Hinter uns liegen bereits zwei traumhafte Strandtage mit fast 30 Grad und wolkenlosem Himmel, vielen verrückten Vögeln und noch verrückterer Weihnachtsbeleuchtung.

Bye bye USA

Nach einem tollen Feuerwerk zum 4th of July am Strand von Miami Beach gestern Abend müssen wir heute nach Hause fliegen.

Bis bald in Hamburg-City!!

See yah later Alligator

Gestern Morgen sind wir in Florida City zu einer Alligator-Farm gefahren. Dort gab es neben jeder Menge Alligatoren und Krokodilen auch Schlangen, Schildkröten und einen Florida-Panther zu bestaunen. Erste Attraktion war die Snake-Show, bei der Dennis leider einmal zu früh die Hand hob und deshalb gleich eine Corn-Snake aus einem Beutel ziehen durfte… Später hatten wir noch Baby-Alligatoren auf dem Arm. Auf der Farm hatten wir auch unsere erste Begegnung mit einem wilden Alligator, der auf einmal in ca. 1,5 Meter Entfernung aus dem Wasser schaute – ohne Zaun, da diesen jemand offen gelassen hatte…

Noch am selben Tag ging es weiter gen Süden auf die Floriday Keys. Der erste Eindruck war nicht gerade berauschend, z.b. Key Largo. Aber je weiter wir uns vom Festland entfernten, desto schöner wurde es. In Key West haben wir ein geschmackvoll eingerichtetes Gästehaus im Historic District gefunden. Statt großen, modernen Hotelbunkern Sind hier die meisten Häuser im Stil der Südstaaten – weißes Holz mit vielen Verzierungen – gehalten. Außerdem blühen hier derzeit viele Pflanzen und die Straßen sind mit alten Palmen, großen Bäumen und riesigen Elefantenfüßen gesäumt. Auf Key West ist es Tradition, jeden Abend den Sonnenuntergang am Hafen zu feiern. Bei dieser Sunset Celebration sind viele Straßenkünstler dabei – eine tolle Atmosphäre!

Morgen geht es nach Miami, unserer letzten Station der Reise…

La Florida

Hier kommt mal wieder ein kleines Update der vergangegen Tage. Letzten Freitag waren wir im Kennedy Space Center. Hier starten und landen die Space Shuttles und früher war es das Hauptquartier für das Apollo-Programm. Wir haben dort zwei IMAX-Filme gesehen und waren außerdem in einem Simulator, der einem das Astronauten-Gefühl bei einem echten Start vermittelte. Natürlich waren auf dem Gelände viele Raketen ausgestellt – unter anderem die 111 Meter lange Saturn V – die größte jemals gebaute Rakete.

Noch am selben Abend haben wir die Ostküste Floridas verlassen und sind westwärts nach Tampa gefahren. Dort haben wir am nächsten Tag die beiden Freizeitparks Adventure Island und Busch Gardens besucht. Adventure Island ist ein Wasserpark mit vielen Rutschen, Wellenbad etc. Zusätzlich haben wir dort sehr viel Wasser von oben bekommen – über eine Stunde lang prasselte der warme Gewitterregen auf uns herab, bis wir wieder rutschen durften. Busch Gardens ist eine Kombination aus Zoo und Freizeitpark mit vielen afrikanischen Tieren, z.B. Tigern, Giraffen, Gorillas, Löwen, Krokodilen, Zebras und vielen anderen. Außerdem gibt es dort viele Achterbahnen, Wildwasserbahnen und andere Attraktionen.

Am nächsten Morgen sind wir weiter westwärts gefahren und dann endlich an den Golf von Mexico gelangt. Unser Ziel hieß Sanibel und Captiva Island. Die Fahrt dahin war sehr schön und wir haben mehrere Male angehalten, um kurz im Meer zu baden. Außerdem haben wir noch das De Soto Memorial besichtigt und dort eine kleine Wanderung durch die Natur unternommen. Sanibel und Captiva Island sind ein kleines Paradies für sich – mit vielen Palmen, unberührter Natur und echtem Südsee-Flair. Besonders eindrucksvoll sind die vielen wilden Pelikane, die dort überall herumfliegen. Nach einem tollen Sonnenuntergang sind wir dort am nächsten Tag auf die Suche nach Alligatoren gegangen – leider erfolglos. Dafür haben wir jedoch viele Schlangen, Eidechsen und Vögel in den Mangrovenwäldern und Manatees – das sind Seekühe – in einem kleinen Hafen entdeckt. Nachmittags sind wir mit einem Boot auf das Meer hinaus gefahren, um Delphine zu sehen. Vier Stück gesellten sich zu unserem Boot und schwammen mit uns. Als wir Abends noch einmal am Strand waren, entdeckten wir sie im flachen Wasser noch einmal.

Coming “home” to Muskegon

Better later than never => here comes our post about our great time in Muskegon, Michigan. We stayed at Insa’s host parents’ house for seven days. Peg and Dave are now living in the dunes of Lake Michigan with their two new Springer Spaniels.

We enjoyed living in the dunes and walked several times through the woods with the dogs either to the beach or to see a pretty sunset. We often had dinner on the deck at their house with a nice view on Lake MI. We learned how to play “Sevens” and “Cribbage” which was a lot of fun – especially with our professional trainer Uncle David =>

As Insa promised earlier, we went swimming right away on the first day – the water was ice cold but it was cool! Such a big “Lake” (more like an Ocean) unsalted!!!
The weather turned out to be really nice at the end, so we could go swimming, jet skiing, kayaking, and just relaxing at the beach. One day we all went South to see Grand Haven and Saugatuck – pretty lighthouse and artsycraftsy village.

Insa also had the chance to meet some of her old friends from 2001/2002 and it was great to see how they have developed and what they are doing now. It was also a pleasure to meet Lena’s host parents. She also stayed in Muskegon as an exchange student in 2004/2005.

For Dennis it was a great experience to learn more about the American way of life – everyday life, going to a huge supermarket, watching baseball on TV, visiting Insa’s former highschool, going to an American catholic church, etc.

It was great that we could meet (again) and spend a whole week together, Peg and Dave. Thank you so much for everything! Don’t forget that you are always invited to visit us in Hamburg – the sooner the better =>!